Eine Gesundheits-App, die auch sagt, was sie nicht weiß
Du fotografierst dein Essen: begrenzte Einordnung mit den Studien dahinter.

Die Aufgabe
Warum es das gibt
Du fotografierst ein Lebensmittel und willst wissen, ob es gesund ist. Ein Sprachmodell antwortet darauf flüssig, auch wenn es falsch liegt. Bei Gesundheit reicht das nicht.
Sechs Urteile, mehr nicht
Über dem Modell sitzt eine feste Regelschicht. Sie übersetzt jede frei formulierte Antwort auf sechs erlaubte Urteile, mehr kann die App nicht sagen. Formulierungen wie keine Evidenz oder umstritten stuft sie zwingend auf Quellenlage gemischt herunter: das Modell kann sich nicht zu einem klaren Urteil hochschreiben.

Quellen für jede Einordnung
Jede Einordnung zeigt die Studien und Originalquellen dahinter, angebunden über PubMed. Die App erkennt auch zusammengesetzte Gerichte: eine Bowl mit Hähnchen, Reis und Gemüse zählt als ein Gericht, nicht als drei Zutaten.
Technik
App Attest begrenzt automatisierten Missbrauch, die Anmeldung läuft über Apple. Version 1.0.4 steht im App Store; das Backend läuft auf einem eigenen Server.
Ergebnis
Was entstanden ist.
Feste Regeln prüfen jede Antwort des Modells. Sie ordnen frei formulierte Antworten genau sechs Urteilen zu und stufen sie herunter, wenn die Quellenlage kein klares Urteil erlaubt. Formulierungen wie „keine Evidenz“ führen zwingend zu „Quellenlage gemischt“.
- Produktkonzept
- UI-Design
- iOS-Entwicklung
- Backend
- Betrieb
Nachweis: backend/server/dossier_policy.py, Konstante DOSSIER_VERDICTS. Fachliche Quellen über PubMed-Anbindung. App-Store-ID 6783056100, api.istdasgesund.com/health antwortet.
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